Kooperationen
Kinderlehrhaus e.V.
Zeitzeugen-Börse Berlin
Die ZeitZeugenBörse e.V. (ZZB) fördert den Austausch zwischen den Generationen und schafft eine Plattform für persönliche Erinnerungen. Diese Erinnerungen sind von unschätzbarem Wert für das kulturelle Gedächtnis unserer Gesellschaft. Durch die Vermittlungsarbeit und die Dokumentationen der ZZB erhalten Interessierte Einblicke in die erlebte Geschichte und können im Dialog mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen historische Ereignisse reflektieren. Ältere Menschen erfahren in der Zeitzeugenarbeit, wie aus ihren Geschichten Geschichte wird.
Zweitzeugen e.V.
Die persönlichen Lebensgeschichten Holocaust-Überlebender können unsere Gesellschaft verändern. Sie helfen jungen Menschen, Geschichte zu begreifen. Unser Anteil hieran ist, die Geschichten der Zeitzeug*innen nicht verloren gehen zu lassen, sondern möglichst viele (junge) Menschen zu befähigen und zu ermutigen, diese als Zweitzeug*innen weiterzutragen.
Auszeichnungen
Bürgerpreis der Stadt Herten 2003 in der Kategorie "Zivilcourage"
Der Bürgerpreis der Stadt Herten für das Jahr 2003 in der Kategorie "Zivilcourage /Toleranz /Eintreten gegen Rechtsextremismus“ wurde an eine Schülergruppe des Gymnasiums Herten verliehen, die von Barbara Keimer und Gerd Kuhlke geleitet wurde. Der Preis wurde in feierlichem Rahmen im Schloss Herten für die Verlegung von Gedenkplatten im Hertener Stadtgebiet, für aktives Eintreten gegen Rechtsextremismus und für die Erinnerungskultur vergeben. Die Gedenkplatten-Verlegung ist ein zentraler Baustein der lokalen Erinnerungskultur.
Zweimal Spitzenplätze beim Denktag-Wettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung
Die Konrad-Adenauer-Stiftung schreibt alle 2 Jahre einen Wettbewerb aus, mit Thematiken zur Auseinandersetzung mit der NS-Diktatur, dem Holocaust und aktuellen Formen von Antisemitismus oder Fremdenfeindlichkeit. Die Aufgabe der damaligen Wettbewerbe auf Bundesebene bestand darin, mit Schülern eine Webseite selbständig zu erstellen, bis zum 31. Oktober. Die Beiträge aller Bewerber werden „eingefroren“ und in der vorliegenden Form einer Jury vorgestellt, die die Preisträger auswählt und zum nächsten 27. Januar präsentiert, verbunden mit einer 3tägigen Einladung nach Berlin.